Abnehmer finden sich immerGoldembargo schmälert Putins Kriegskasse nichtFaktisch findet schon länger kein Handel von russischem Gold mit dem Westen satt. Trotzdem greifen die G7-Staaten zum nächsten Mittel, um Russland weiter vom internationalen Finanzsystem zu isolieren. Doch die Wirkung eines Goldembargos wird überschaubar bleiben.02.07.2022Von Marina Zapf
Opferzahlen zuletzt sehr hochUkraine: Russland beschießt gezielt WohngebieteDer Beschuss mit Raketen durch die russischen Truppen nimmt zuletzt wieder zu; immer öfter werden zivile Gebäude getroffen, mit hohen Opferzahlen. Die Ukraine wirft Russland vor, dies bewusst zu tun, um Druck auszuüben. Britische Experten haben dagegen eine andere Erklärung. 02.07.2022
Drosselung der Fernwärme Hamburg will im Notfall Warmwasser rationierenAuch wer nicht mit Gas heizt, könnte die Knappheit des Energieträgers zu spüren bekommen. Im Notfall droht etwa Hamburgern, die ans Fernwärmenetz angeschlossen sind, eine Drosselung der Heiztemperatur. Warmwasser gibt es dann vielleicht nur noch zu bestimmten Tageszeiten. 02.07.2022
Hass auf USA und NATO als BasisIn Serbiens Gesellschaft wirkt russische PropagandaNeben Ungarn gilt besonders Serbien in Europa als prorussisch eingestellt. Das liegt kulturellen und religiösen Verbindungen und dem Verhalten der NATO im Jugoslawien-Krieg zugrunde. Allerdings spielt auch die immer linientreuere Medienlandschaft eine große Rolle - und spielt Russlands Präsident Putin in die Hände.02.07.2022
Nukleare Teilhabe mit PutinRussland droht wie die USA und DeutschlandMit dem russischen Angriff auf die Ukraine kehrt ein Schreckgespenst aus dem Kalten Krieg zurück: ein nuklearer Angriff. Wie real ist diese Gefahr? Besteht noch Hoffnung auf eine Welt ohne Atomwaffen? Im ntv-Podcast "Wir sind Geschichte" gibt Frank Sauer Antworten.02.07.2022
Die Kriegsnacht im Überblick60 Opfer bei Raketenangriff auf Odessa - ukrainischer Erfolg in "Suppenkrieg"Russische Raketenangriffe fordern erneut zahlreiche Opfer, allein in Odessa sterben 21 Menschen. Die USA werden die Ukraine mit weiteren Waffenlieferungen unterstützen. Kurz nach dem Abzug russischer Soldaten von der Schlangeninsel beschießt Russland diese laut Ukraine mit Phosphorbomben. 02.07.2022
"An den Rand der Insolvenz"Stadtwerke fürchten Kettenreaktion durch GaspreisDer Verband kommunaler Unternehmen warnt davor, die höheren Beschaffungskosten für Gas an die Kunden weiterzugeben. Viele könnten diese nicht zahlen, was wiederum Stadtwerke an den Rand der Insolvenz bringen könnte. Dadurch würde schlimmstenfalls die Versorgungssicherheit aufs Spiel gesetzt.02.07.2022
Totaler Lieferausfall befürchtetNetzagentur schließt privaten Gasstopp nicht ausVerbraucher sollten dringend ihre Heizungen warten lassen und Handwerker dieser Aufgabe Priorität einräumen, mahnt der Chef der Bundesnetzagentur. Falls Russland den Gashahn ganz zudreht, wären Privathaushalte zwar besonders geschützt - ganz ausschließen kann die Behörde einen Lieferstopp aber nicht.02.07.2022
Luftabwehrsysteme für UkraineUSA liefern weitere Waffen für 820 Millionen Dollar US-Präsident Biden kündigt beim NATO-Gipfel weitere Waffenlieferungen an die Ukraine an, nun werden die Details bekannt. Damit steigen die Zusagen der USA auf fast sieben Milliarden Dollar. Ein Großteil der neuen Hilfen stammt nicht aus Beständen.02.07.2022
Bomben auf Schlangeninsel?Ukraine berichtet von russischem Phosphor-AngriffVon einer "Geste guten Willens" spricht die russische Armee, als sie am Donnerstag ihren Abzug von der ukrainischen Schlangeninsel erklärt. Nun aber berichtet die Ukraine von zwei Luftangriffen. Dabei sollen Phosphorbomben abgeworfen worden sein.01.07.2022