Zahl erstmals offiziell genanntSelenskyj: Bisher 31.000 ukrainische Soldaten getötet Bislang hält sich die Ukraine zurück, was ihre eigenen Verluste betrifft. Nun nennt Präsident Selenskyj zum ersten Mal eine konkrete Zahl: 31.000 Soldaten seien in den vergangenen zwei Kriegsjahren gefallen. Er drängt zudem auf die Freigabe der US-Militärhilfen. 25.02.2024
"Ja, es ist schwerer als sonst"Elf Gedanken nach zwei Jahren KriegDer zweite Jahrestag des russischen Angriffs auf die Ukraine fällt in die schwerste Kriegsphase seit April 2022. Die Stimmung ist gedrückt, aber wie heißt es in der ukrainischen Nationalhymne? Noch sind Ruhm und Willen der Ukraine nicht tot.24.02.2024Von Denis Trubetskoy, Kiew
Gipfel zur Ukraine im SommerSchweiz: Russland bei Friedenskonferenz wohl nicht dabeiDie auf Betreiben Kiews von der Schweiz vorbereitete Konferenz für einen Frieden in der Ukraine nimmt Gestalt an. Allerdings lehnt Moskau eine Teilnahme bislang ab. Bereits kurz nach Bekanntwerden der Pläne hatte Kremlchef Putin von unerfüllbaren Bedingungen gesprochen.24.02.2024
EU steht hinter der UkraineSelenskyj: "Wir werden siegen"Auf einem Flughafen erinnert Selenskyj mit ausländischen Staatsgästen an den Beginn der russischen Invasion. Auch nach zwei Jahren zeigt sich der ukrainische Präsident siegesgewiss: "Wir werden am besten Tag unseres Lebens gewinnen."24.02.2024
"Er wird seine Meinung ändern"Selenskyj lädt Trump zu Frontbesuch einTrump brüstet sich damit, den Ukraine-Krieg in 24 Stunden zu beenden. Selenskyj möchte den ehemaligen US-Präsidenten nun an der Front empfangen. Dort werde er sehen, "was vor sich geht". Der ukrainische Präsident äußert sich auch zu einer neuen Gegenoffensive - und Anschlagsversuchen auf sich.23.02.2024
NATO-Expertin zu Kriegsfolgen"Wir müssen uns auf einen langen Konflikt mit Russland einstellen"Viel zu langsam und zögerlich unterstützt die EU in den Augen vieler die Ukraine in dem seit zwei Jahren andauernden Krieg. Dass Russland künftig auch für uns eine Gefahr werden könne, sei in Deutschland immer noch nicht richtig angekommen, sagt NATO-Expertin Stefanie Babst ntv.de. 22.02.2024
Verhandlungen nach BauernprotestSelenskyj schickt Regierungschef an die polnische GrenzeDie Demonstrationen polnischer Landwirte an der Grenze zur Ukraine lassen Präsident Selenskyj keine Ruhe. Nun sieht er Waffenlieferungen dadurch gefährdet. Deshalb macht er die Gespräche mit den Bauern zur Chefsache - und setzt mehrere Kabinettsmitglieder darauf an.21.02.2024
Hofreiter über zwei Jahre Krieg"Ukraine muss versuchen, die Front bis 2025 zu halten"Zum Jahrestag der russischen Invasion zeichnet Europapolitiker Anton Hofreiter ein gemischtes Bild von der Lage in der Ukraine. Das Land müsse darauf setzen, im kommenden Jahr wieder in die Offensive zu kommen, sagt der Grüne im Interview mit ntv.de. Verhandlungen mit Russland seien keine Option.21.02.2024
"Schwäche provoziert Putin"Kallas warnt vor westlichem Wunschdenken über RusslandIn den baltischen Staaten wird der russische Imperialismus schon als Gefahr wahrgenommen, als Deutschland sich noch auf dem Weg der Annäherung unter dem Prinzip "Wandel durch Handel" glaubt. Estlands Ministerpräsidentin Kallas fürchtet, dass der Westen Putin weiterhin falsch einschätzt.21.02.2024
Reisners Blick auf die Front"Das Momentum liegt ganz klar bei den Russen"An mittlerweile 17 Stellen sind die Russen auf dem Vormarsch, sagt Oberst Markus Reisner. "Die Einbrüche in die ukrainischen Verteidigungsstellungen sind größtenteils noch lokal begrenzt, aber sie zeigen, dass die Ukraine in der Defensive ist."19.02.2024