Alaska könnte Wochen dauernNur noch zwei Senats-Rennen sind offenDer Kampf um den Senatssitz in Alaska hat unter anderem Schlagzeilen gemacht, weil gleich zwei Dan Sullivans antraten. Die Republikaner wittern Wahlmanipulation. Dem zum Trotz wird es ein extrem knappes Rennen. Die Auszählung könnte sich wegen der einzigartigen Regeln des Staates noch Wochen ziehen.13:45 Uhr
Trump abgestraftObama ruft dazu auf, "weiteren Schaden zu verhindern"Erst kürzlich appelliert Ex-Präsident Barack Obama eindringlich an die Amerikaner: Die Midterms seien eine Notbremse, um "zumindest einen Teil des Wahnsinns" der Trump-Präsidentschaft einzudämmen. Jetzt fordert er die Demokraten dazu auf, die Ärmel hochzukrempeln. 13:39 Uhr
Mississippi kriegt Fotofinish43 Stimmen Unterschied: Demokraten greifen nach hauchdünner Sensation2024 gewinnt Donald Trump Mississippi mit 23 Prozent Vorsprung. Nur zwei Jahre später geht es bei der Senatswahl dagegen auf ein wahnsinnig knappes Fotofinish zu. Gerechnet hatte damit kaum jemand. Besonders brisant: Die beiden Kandidaten haben eine gemeinsame Vorgeschichte.11:45 Uhr
Siege in Republikaner-HochburgenDiesen Demokraten gelang HistorischesSie haben jahrzehntelange demokratische Amtsinhaber abgelöst, Republikaner-Hochburgen für sich gewonnen und trotz Schmutzkampagnen gewonnen. Bei den Midterms triumphierten eine Reihe von Demokraten, die künftig eine größere Rolle in der Partei spielen könnten.11:35 Uhr
Wird Trump noch unberechenbarer?Ökonomen erwarten "erhebliche außenpolitische Turbulenzen"Wie wirkt sich Trumps Midterm-Debakel auf die Weltwirtschaft aus? Das DIW hofft auf eine Begrenzung des Iran-Kriegs und letztlich sinkende Energiepreise. Ein anderer Ökonom warnt vor weiteren riskanten geopolitischen Abenteuern des US-Oberbefehlshabers.10:15 Uhr
Trump wurde ausfallendEl-Sayed gewinnt trotz Demokraten-"Verrats" brisante Wahl in MichiganDas Rennen in Michigan ist eines der meistbeachteten im Vorfeld der US-Midterms. Zuletzt schlägt sich sogar eine demokratische Kandidatin nach verlorener Vorwahl auf die Seite der Republikaner. Doch der progressive Kandidat Abdul El-Sayed setzt sich durch und wird der erste muslimische US-Senator.09:03 Uhr
Amerika wacht aufDas Ende der Ära Trump beginntDie Niederlage der Republikaner bei den Kongresswahlen ist allumfassend. In Repräsentantenhaus und Senat verlieren sie die Mehrheit, Gouverneursposten gehen an die Demokraten. Das geht zu 100 Prozent auf das Konto eines Mannes. 08:42 UhrEin Kommentar von Volker Petersen
Internationale Presse zu US-Wahl"2027 und 2028 könnten besonders gefährlich werden"Die Presse im Westen ist sich weitgehend einig: Die Midterms sind für die Republikaner ein "epochales Debakel", US-Präsident Trump hat sich selbst ein Bein gestellt. Nun müsse er sich seiner "politischen Vergänglichkeit" stellen, die Folgen könnten unabsehbar sein.08:39 Uhr
Wut auf Rechenzentren steigtDie "blaue Welle" könnte den KI-Sektor überschwemmenFür über die Hälfte der Wähler in den USA sind KI-Rechenzentren ein wichtiger Faktor bei der Wahlentscheidung. Kandidaten, die sich für ein Moratorium für Rechenzentren einsetzen, gewinnen vor allem in Staaten mit zentraler Bedeutung für die Industrie. Tech-Aktien stürzen in Folge ab.08:26 Uhr
Mehr Macht für die DemokratenWas das Wahlergebnis für Trumps weitere Amtszeit bedeutetDie Wählerinnen und Wähler der USA verhelfen den Demokraten zu mehr Einfluss - sowohl im Kongress als auch im Senat. Sie können nun die Politik von Donald Trump teilweise blockieren. Und dennoch: Dem US-Präsidenten bleibt viel Macht.08:13 Uhr
"Volk hat genug von Korruption" US-Demokrat Jeffries sagt Trump-Regierung den Kampf anDer Fraktionschef der US-Demokraten im Repräsentantenhaus will die Verantwortlichen für Korruption "zur Rechenschaft ziehen": Hakeem Jeffries macht der Regierung von Präsident Trump eine klare Ansage. Bald dürfte er als "Speaker of the House" Geschichte schreiben. 08:13 Uhr